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FidAR Salon am Kräherwald wünscht sich vom Weihnachtsmann...

4. FidAR Salon am Kräherwald, dieses Mal zu Gast im Württembergischen Automobilclub 1899 e.V. am 12. Dezember 2017 unter dem Motto „Was Führungsfrauen sich vom Weihnachtsmann wünschen“

Zum 4. FidAR Salon kamen mitten in der vorweihnachtlichen Rush Hour 21 Damen und 1 Herr in den Württembergischen Automobilclub 1899 in Stuttgart (WAC). Im Clubraum, der den Namen verdient, wurden neue Kontakte geknüpft und alte gepflegt.

Die Wünsche an den Weihnachtsmann, der diese Bitte an Politik, Unternehmen, Männer und Frauen weitergeben soll, wurden notiert und an den Weihnachtsbaum des WAC gehängt.

Und hier die Wünsche an den Weihnachtsmann:

  •  Abschaffung der Lohnsteuerklasse V
  • Gesellschaftliche Anerkennung als voll arbeitende Mutter
  • Flexiblere Kitazeiten
  • Flexiblere Arbeitszeitmodelle
  •  Frauen, die mehr Selbstverantwortung übernehmen
  • Stärkung der Frauen durch die Abschaffung des Ehegattensplittings
  • Ausbau der Kitas
  • Förderung von Jobsharing im Führungsbereich
  •  Frauenthemen sollen ernsthaft in der Presse besprochen werden
  • Weibliche Vorbilder sollen es in die Öffentlichkeit schaffen
  • Frauen sollen Frauen fördern 
  • Bündelung der Meinungen und der Kraft der zersplitterten/zu vielen Frauennetzwerke
  • Das Thema soll nicht wieder in den Hintergrund der Politik treten
  • Mehr Mentoring der jungen Menschen beider Geschlechter, um Bewusstsein für das Thema zu schaffen.
  • Wake up Call für Frauen
  • Frauen sollen die Chancen der Digitalisierung für sich erkennen und ihre Fähigkeiten (Collaboration, Critical Thinking, Creativity, Communication  4 C´s für sich nutzen und zu den Siegern gehören
  • Frauen sollen mehr Verantwortung für sich übernehmen
  •  Die notwendige Mentalitätsänderung, damit kein Eingriff/Aktion seitens der Politik notwendig ist.
  • Höhass alle Leistungen neutral bewertet und Positionen nach Kompetenzen besetzt werden
  • Dass Frauen sich nicht  zwischen Familie und Karriere entscheiden müssen, denn wir haben Kapazität für beides
  • Dass Frauen gleiche Gehälter beziehen.
  • Dass Kinderbetreuung überall qualitätsvoll angeboten wird.
  •  Weihnachtswunsch an die Gender-Presse: Nehmt uns und unserer Themen wahr.
  •  Dass viele Männer händeringend Teilzeitjobs verlangen.
  •  Dass die Politik Frauen zum „Mitspielen“ ermutigt 

 

  • Dass die Politik gesetzliche Rahmenbedingungen schafft, um Frauen zu 50 % in Vorstände zu bringen
  •  Die Einführung der Quote für Vorstände und Aufsichtsräte für Unternehmen aller Größen
  • Mehr flexible Arbeitszeitmodelle der Unternehmen bei gleicher Anerkennung
  • Verbindliche Quotenregelung!
  • Dass „Frauen in Führung“ oder „Frauen in die Aufsichtsräte“ kein Thema mehr ist sondern Selbstverständlichkeit.
  • Frauen in Führungspositionen müssen sichtbar werden. Sie müssen Vorbilder im Unternehmen setzen. Die erste Frau wird für gelichberechtigte Besetzungen stehen.
  • Ein neues Selbstverständnis „Kind, Karriere und Familie funktionieren gut.
  • Elternzeit für Eltern: 50 % Mama, 50 % Papa, sonst kein Geld.
  • Finanzielle Aufklärung junger Frauen zum Thema Altersarmut bei Scheidung
  • Beratungszwang für Unternehmen, die bis 2020 weniger als 30 % Frauen in allen Führungsebenen haben.

  • Kinderbetreuung für alle berufstätigen Frauen, damit diese die Möglichkeit haben, Karriere zu machen
  • Mehr Männer, die die Elternzeit übernehmen.
  •  Den Mangel an Größenwahn bei den Frauen beheben. Mehr Mut!
  • Starke Vernetzung der existierenden Frauennetzwerke und Organisationen, wie z. B. bei der Berliner Erklärung
  • Junge Frauen sofort in Netzwerke aufnehmen und das „Spiel“ erklären
  • Wöchentliche Informationen in XING oder LinkedIn u. a. Netzwerke